Presse

Das schönste an der Resonanz eines Konzertflügels ist der besondere Widerhall im Publikum.
Tauchen Sie ein in die Klangwelt von Beatrice Berrut.

CLASSICA, Jérémie Bigorie
Gleich nach den ersten Takten merkt man, dass ist der Ausdruck einer wahren Künstlerin. (…) Sie gibt uns dabei eines der herausragendsten Liszt Rezitale der letzten Jahre.

Michael Dungan, The Irish Times
Von Beatrice Berrut kam eine besonders überragende Darbietung. Ihre Busoni-Transkriptionen von Bach schwelgten gelassen in der Vielschichtigkeit von Genie und Schönheit. (…) Doch egal wie sehr Busonis Magie der Logik widerstrebt, Beatrice Berrut kommunizierte die absolute Schönheit von Musik und die delikate, zurückhaltende emotionale Tiefe von Bach.

Zachary Lewis, The Plain Dealer, Cleveland
Herausragend in allen Kategorien und elektisierend in ihrer Interpretation von Bachs und Chopins Werken war die Schweizer Pianistin Beatrice Berrut. Mit meisterliche Kontrolle und schierer Entschlossenheit enthüllte sie deren Essenz und begeisterte das Haus.

Juan Carlos Montero, La Nacion, Buenos Aires
Woran wir uns erinnern werden, ist dass wir eine so außerordentliche Pianistin wie Beatrice Berrut gehört haben (…)In ihrer Interpretation tritt das Niveau ihrer Perfektion zu Tage.

Guido Krawinkel, Klassik Heute Deutschland
Die Intensität ihres Spiels ist außerordentlich, die Ausdruckstiefe ebenso. Ungemein subtil fängt sie etwa die unzähligen dynamischen und agogischen Schattierungen dieser Musik ein und findet ein nachvollziehbares Maß zwischen genialischer Exzentrik und musikalischer Sinnhaftigkeit. Die Fülle und die Vielfalt des Klavierklangs, die Beatrice Berrut ihrem Flügel entlockt, ist dabei nicht minder imponierend wie der virtuose Tastenzauber, den sie entfaltet.

Tagesspiegel Deutschland, Frederik Hanssen
Furchtlos und phänomenal fingerfertig begibt sich Beatrice Berrut in die wundersame Klavierwelt des Franz Liszt, streift auf Dantes Spuren durch die Hölle, verliert sich in Schweizer Bergeinsamkeit, mit feinem Gespür für Proportionen und Effekte.

Neue Zürcher Zeitung, Alexander Odefey
Zeichnet sich ihre Interpretation durch sensible Anschlagskultur, einen leuchtenden, warmen Ton, die intelligente Gestaltung des komplexen musikalischen Verlaufs und nicht zuletzt durch eine ausserordentliche Tiefe der Empfindung aus. Man darf sich dabei durchaus an bedeutende Liszt Interpreten wie Arrau, Brendel oder Zimerman erinnert fühlen.

Tribune de Genève, Rocco Zacheo
Klarheit des Zwecks und absolute Aufrichtigkeit im Spiel stehen immer im Vordergrund. Von diesem Prinzip weicht die Künstlerin nie ab; eine Bedingung, die einen direkten Widerhall in den kristallklaren Linien der vorgestellten Werke findet. Ihre stimmige Darbietung ohne jegliche Selbstverliebtheit, machen die erschütternden „Vallée d’Obermann“ oder Consolations besonders wundervoll. So gespielt, lassen sie die Zeit still stehen.

L’Echo Belgien, Stephane Reynard
Sie vermeidet die Exzesse der Romantik, und entfaltet eine unbändige Kraft die nie brutal klingt, und eine strahlende Polyphonie aus schillernden Kontrasten.

Die Kunst des Klavierspiels

Kompositionen sind mit den Skizzen einer Malerei vergleichbar: Die Umrisse, Proportionen und das Grundthema sind vorhanden. Es ist die Aufgabe des Interpreten, dieses grundlegende Gerüst zu respektieren und zu verstehen, und sie dann in Farben und Licht zu tauchen.

Wie ein Maler, der das Detail einer Blume zelebriert und dabei ihren Platz im allgemeinen Gefüge der Landschaft berücksichtigt, muss der Musiker ein Gefühl von Proportion und Priorität entwickeln. Aus dieser klaren Differenzierung, bestimmte Elemente hervorzuheben und andere im Schatten verborgen zu lassen, besteht eine Interpretation. Der Interpret hat eine unendliche Farbpalette, die ihm erlaubt die Partitur zum musikalischen Strahlen zu bringen.

Es kann einfach nicht alles in einer Partitur geschrieben stehen. Es ist die Phantasie des Künstlers,  die ihm eine riesige Auswahl zur Verfügung stellt. Der Klang – Kraft, Dynamik und Dauer- muss noch vor dem Anschlag begriffen werden. Dieses permanente Vordenken ist  für die Streicher, die Bläser und die Sänger ganz natürlich, weil sie den Ton „denken“ müssen, bevor sie ihn erzeugen. Am Klavier ist das keineswegs der Fall.

Diese Neutralität macht es jedoch zu einem Instrument, das jede Rolle einnehmen kann. Nur die künstlerische Kraft bringt es aus seiner emotionalen Schläfrigkeit, und gibt ihm eine unvergleichliche Stimme. Die Arbeit, die an einem Werk geleistet wird, ist daher vor allem eine Arbeit an sich selbst um seiner eigenen Vorstellungskraft eine konkrete und klangliche Form zu geben.

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